Die Firma GRYN wurde gegründet, um Unternehmen dabei zu unterstützen, den CO2-Fußabdruck ihrer Lieferketten zu erkennen, zu dokumentieren, zu optimieren und zu reduzieren. Ziel ist es, sowohl unternehmensinterne als auch regulatorische Net Zero Vorgaben zu erfüllen. Der Wirkungskreis erstreckt sich über Landesgrenzen und Kontinente, analog zur Supply Chain der Kunden.
Die Plattform ermöglicht die automatische Erfassung von Scope-3-Emissionen, unterstützt bei der Einhaltung von Nachhaltigkeitsvorschriften wie CSRD, ESRS und GHG, etc. und bietet Datenanalysen, um Emissionen zu reduzieren. Gryn erleichtert die Erfassung von Emissionsdaten, steigert die Transparenz und hilft bei der Umsetzung von Dekarbonisierungsstrategien.
Als Unternehmen hat sich NautiTronix auf die umfangreiche Datenerfassung und -auswertung im maritimen Sektor spezialisiert. Das Ziel des Unternehmens ist es, ein umfassendes Predictive Maintenance System für Reedereien und Fährunternehmen zu etablieren.
Das Thema „Herstellerunabhängigkeit“ spielt für NautiTronix eine zentrale Rolle. Ziel ist es, Reedereien eine vollständige Übersicht über ihre gesamte Flotte zu ermöglichen und Probleme rechtzeitig zu erkennen – unabhängig vom Antriebstyp oder von den Komponenten und deren Herstellern. Mit NautiTronix werden optimale Voraussetzungen geschaffen, um die Technik langfristig und zuverlässig funktionsfähig zu halten.
Die Kombination aus Hard- und Software-Technologie bietet Reedereien und Schifffahrtsbetrieben die optimalen technischen Voraussetzungen, um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben. Mit Software-Expertise und Know-how für Elektrotechnik sind sie die Macher von NautiTronix – der Lösung für digitale Schiffsinspektion und Schiffseffizienz.
NautiTronix ist spezialisiert auf digitale Schiffsinspektion und Schiffseffizienz. Mithilfe von leistungsfähiger Hardware in Verbindung mit einer komplexen Softwarelösung werden Betriebsdaten erhoben, ausgewertet und datenbasierte Handlungsempfehlungen gegeben. Sowohl Diesel-, Hybrid- als auch Solarschiffe wurden bisher mit dem Produkt ausgestattet.
SAC Experts wurde mit dem Ziel gegründet, soziale Standards in der gesamten Welt zu setzen und hast sich auf nachhaltige Unternehmensführung und soziale Verantwortung spezialisiert. Es bietet Dienstleistungen wie die Entwicklung und Überprüfung von Unternehmensstandards, Implementierung effizienter Arbeitsabläufe, Schulungen zu Qualität und Arbeitssicherheit, sowie Personalvermittlung. Zusätzlich steht die Digitalisierung von Prozessen im Fokus, um die Einbindungen weiterer Technologien zu ermöglichen und dadurch Wirkungsgrade zu erhöhen.
Ergänzend dazu führt SAC Experts Audits, Hygieneprüfungen, Mystery Checks und Vertragskonformitätsprüfungen durch, um die Effizienz und Compliance in Unternehmen zu verbessern. Mit einem internationalen Netzwerk unterstützt das Unternehmen Firmen bei der Optimierung von Prozessen und der Erfüllung sozialer Verantwortung.
Als IT-Spezialist aus Oldenburg unterstützt worldiety mittelständische bis große Unternehmen auf ihrem Weg der digitalen Transformation. Seit fast 15 Jahren entwickelt das Unternehmen maßgeschneiderte Softwarelösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Damit trägt worldiety zur Vereinfachung von Geschäftsprozessen, einer effizienteren Kommunikation und einer effektiveren Zusammenarbeit bei.
worldiety begleitet die Digitalisierung seiner Kunden mit einer Vielzahl von Dienstleistungen:
Softwareentwicklung – Das Unternehmen entwickelt maßgeschneiderte Softwarelösungen, mobile Apps oder Plattformen und übernimmt die Wartung bereits bestehender Systeme.
Data Services – Gemeinsam mit den Kunden wird eine passgenaue Datenmanagement-Struktur geschaffen, Daten werden analysiert und Prozesse durch den Einsatz von KI optimiert.
IT-Beratung – worldiety analysiert die UI/UX bestehender Software, optimiert diese bei Bedarf und sorgt mit zertifizierter Qualitätssicherung für maximale Qualität.
Die Vision von worldiety ist eine zukunftsfähige Gesellschaft, die durch Digitalisierung geprägt ist, sowie der Aufbau vertrauensvoller und nachhaltiger Partnerschaften mit den Kunden.
Zum Netzwerk bringt worldiety insbesondere sein Wissen und seine Technologien zur Entwicklung datenbasierter Softwareanwendungen ein. Zudem nutzt das Unternehmen niederschwellige Entwicklungsmethoden auf Basis von Low-Code-Technologien. Durch die Kombination dieser beiden Ansätze entstehen schnell leistungsfähige Prototypen, mit denen sich eine Vielzahl von Anwendungsfällen mit minimalem Aufwand untersuchen lässt.
Prodot GmbH ist ein IT-Dienstleister, der sich auf die Entwicklung hochwertiger Softwarelösungen für international tätige Unternehmen spezialisiert hat. Mit über 20 Jahren Erfahrung bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für international tätige Konzerne und große Mittelständler in den Bereichen digitale Transformation, IoT-Integration und Geschäftsprozessautomatisierung.
Das Unternehmen nutzt fortschrittliche Technologien wie die Microsoft Azure Cloud und bietet eine umfassende Palette an Beratungsdiensten, von Softwareentwicklung bis hin zu Cloud-Lösungen und Qualitätssicherung an, um den Wettbewerbsvorteil seiner Kunden zu sichern.
Seit über 75 Jahren ist Kienzle ein zuverlässiger Partner für gewerbliche Flottenbetreiber und Werkstätten, indem das Unternehmen Lösungen für gesetzliche Anforderungen, erhöhte Fahrsicherheit sowie nachhaltiges, kraftstoffsparendes und wirtschaftliches Fahren bietet.
Nachhaltige Mobilität gestalten – mit praxistauglichen Lösungen von Kienzle
In einer Welt, in der Ökologie, vernetzte Technologien und moderne Mobilitätsanforderungen zunehmend an Bedeutung gewinnen, unterstützt Kienzle Unternehmen dabei, ihre Flotten effektiv, nachhaltig und gewinnbringend zu steuern.
Kienzle bietet Lösungen für ein zukunftsfähiges Flottenmanagement:
Effiziente Prozesse: Der Betrieb von Fahrzeugflotten wird durch klare Abläufe optimiert, um jederzeit den Überblick zu behalten und gezielt steuern zu können.
Intuitive Tools: Unternehmen können die Potenziale ihres Fuhrparks mit einfach zu bedienenden Werkzeugen entdecken und nutzen.
Digitalisierung & Veränderung: Die Konzepte von Kienzle verbinden Nachhaltigkeit mit überzeugendem ROI und legen gleichzeitig Wert auf das Wohl der Menschen und die Umwelt.
Individuelle Services: Von maßgeschneiderten Dienstleistungen bis hin zu Business Process Outsourcing bietet Kienzle Lösungen, die Freiräume schaffen, sodass sich Unternehmen auf ihre Kernziele konzentrieren können.
Mit diesen Lösungen trägt Kienzle dazu bei, Flotten zukunftssicher zu machen und aktiv zur nachhaltigen Mobilität beizutragen.
Ziele von Kienzle im ZIM-Netzwerk
Kienzle hat das Ziel, hochwertige Telematikdaten in einem zentralen Datenpool bereitzustellen und diese zu nutzen. Durch moderne Datenanalysen werden wertvolle Erkenntnisse gewonnen, die automatisierte Prozesse und strategische Entscheidungen unterstützen. Ein KI-gestütztes Bedieninterface (HMI) stellt sicher, dass Nutzer genau die Informationen erhalten, die sie in ihrer jeweiligen Situation benötigen, und so effektiv in die Abläufe eingebunden werden.
Gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern bündelt Kienzle Ideen und Kompetenzen, um Lösungen zu entwickeln, die die Zukunft der Unternehmen, Kunden und Arbeitsplätze sichern.
Humatects wurde 2014 von Dr. Andreas Lüdtke als Spin-off des Informatik-Forschungsinstituts OFFIS gegründet und ist führend im Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion (HMI), Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und Machine Learning. Als Unternehmen bietet Humatects innovative Lösungen zur Optimierung sicherheitskritischer Systeme in verschiedenen Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie und Industrie 4.0 an.
Humatects besteht aus einem interdisziplinären Team von Human Factors Ingenieuren, Softwareentwicklern, Datenwissenschaftlern und Industriedesignern, das ein hohes Einfühlungsvermögen für das Zusammenspiel von Mensch und Maschine aufweist. Ein Teil des Teams stammt aus der Gruppe Human-Centered Design am OFFIS Institut für Informatik, wo es eng mit führenden Unternehmen im Bereich der sicherheitskritischen Systeme zusammenarbeitete. Aufgrund dieser Zusammenarbeit verfügt das Team von Humatects über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Mensch-Maschine-Interaktionen in sicherheitskritischen Bereichen.
Das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH wurde 1981 gegründet, ist damit das älteste An-Institut der Universität Bremen und zählt zu einer der international renommierten Wissenschaftseinrichtungen Deutschlands. Hier arbeiten rund 150 Menschen in enger Verbindung mit dem Uni-Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik. Die BIBA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen überwiegend aus der Produktionstechnik, dem Wirtschaftsingenieurwesen sowie der Informatik und angrenzenden Disziplinen.
Das ingenieurwissenschaftliche Institut engagiert sich in der Grundlagenforschung und der anwendungsorientierten Forschung, arbeitet in der industriellen Auftragsforschung ebenso wie in nationalen und europäischen Forschungsverbünden. Mit seiner disziplinübergreifenden Arbeit sowie seiner internationalen Ausrichtung ist das BIBA bestens aufgestellt. Der weltwirtschaftliche Wandel fordert Unternehmen fast aller Branchen und Größen. Sie sind verstärkt eingebunden in kooperative, globale interorganisatorische Produktions- und Logistiknetze, in denen die Prozesse stetig komplexer und dynamischer werden. Neben der Leistungsfähigkeit der Produktentwicklung und Produktion zählt heute auch die der Logistik zu den kritischen Erfolgsfaktoren. Das BIBA verknüpft die Schwerpunkte Produktion und Logistik mit der Sicht sowohl auf die Prozesse als auch auf die Produkte.
Die Hochschule Bremerhaven ist eine 1975 gegründete staatliche Hochschule in Bremerhaven. In den 25 technischen, natur-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen der „Hochschule am Meer“ studieren derzeit rund 3000 Studierende aus 66 Nationen.
Prof. Dr. Oliver Norkus forscht anwendungsorientiert in den Gebieten intelligentes Datenmanagement, Data Analytics sowie Enterprise Architecture Management insbesondere in den Branchen Produktion und Logistik, Automotive und der maritimen Domäne und verbindet diese Erkenntnisse mit innovativen Lehr- und Lernformaten.
Die Jade Hochschule versteht sich als eine forschende, familien- und umweltfreundliche Hochschule. In der angewandten Forschung und Entwicklung gehört sie mit den drei Studienorten Wilhelmshaven, Oldenburg und Elsfleth zu den leistungsstarken Hochschulen für angewandte Wissenschaften Deutschlands. Sie sieht ihre zukunftsträchtigen Forschungsfelder in den Bereichen Energie und Umwelt, Gesundheit und Technik, Mobilität und Logistik sowie Information und Kommunikation.
Der Fachbereich Seefahrt und Logistik in Elsfleth der Jade Hochschule hat eine über 180-jährige Geschichte als nautische Ausbildungsstätte und ist heute mit knapp 700 Studierenden die größte maritime Hochschuleinrichtung Deutschlands. Auf dem Maritimen Campus in Elsfleth existiert ein in dieser Dichte für Deutschland einmaliges Angebot an Forschungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten mit Schiffen, Schiffsführungssimulatoren, Manöverbecken, Offshore Trainingszentrum sowie dem weltweit einmaligen Heavy Lift Simulator.
Die Forschungsaktivitäten fokussieren sich auf vier zentrale Themenfelder:
Optimale Routenplanung: Das Projekt „Quantum Supported Maritime Just-In-Time-Navigation“ sowie eine mobile Evaluationsplattform für Assistenzsysteme „greenMEPS“ zielen auf eine Steigerung der Effizienz und Präzision im Schiffsverkehr ab.
Verbrauchsreduktion: In „Eco-Crossing Lab“ werden Potenziale zur Verbrauchsminimierung unter Zuhilfenahme moderner Sensorik und Systemintegration untersucht.
Sicherheit: In „ConTAD“ wird ein Containertracker mit innovativen Methoden der Havariedetektion zu kombiniert, um Containerverluste zu reduzieren. In „ASSIST“ wird ein Systemkonzept zur sensorgestützten, landseitigen Assistenz für Schleusenfahrten erstellt.
Künstliche Intelligenz: Die Integration von künstlicher Intelligenz in Navigations- und Wahrnehmungssysteme, wie beispielsweise das patentierte Nordsuchende Radar, können zu einer signifikanten Verbesserung der Schifffahrt beitragen.
Die Jade Hochschule fokussiert sich in besonderem Maße auf technische Innovationen und anwendungsorientierte Forschung. Das Ziel ist, die nautische Expertise sowie die Forschungsergebnisse aktiv in das maritime Netzwerk einzubringen und weiterzuentwickeln.
Die Hochschule Hamm-Lippstadt zeichnet sich durch ihr innovatives Lehrgebiet „Human-Machine-Interface Technologien“ aus, das unter der Leitung von Prof. Dr. Achim Rettberg an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine forscht und entwickelt. Der Fokus dieses Fachgebiets liegt auf der Entwicklung benutzerfreundlicher und effizienter Mensch-Maschine-Interaktionssysteme, die insbesondere in der Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge (IoT) eine zentrale Rolle spielen. Ein wichtiger Bestandteil der Forschung ist die Modellierung und Validierung eingebetteter Systeme, wobei insbesondere die Echtzeitfähigkeiten und Sicherheitsaspekte dieser Systeme im Vordergrund stehen, um eine hohe Zuverlässigkeit und Leistung zu gewährleisten.
Die Forschung zu Human-Machine-Interfaces (HMI) und Mensch-Maschine-Interaktionen (MMI) befasst sich mit der Entwicklung neuer Paradigmen für die Interaktion zwischen Menschen und Maschinen. Ziel ist es, Technologien zu schaffen, die eine intuitive und effiziente Nutzung ermöglichen, um den steigenden Anforderungen in modernen technologischen Umfeldern gerecht zu werden. Dabei wird auch die Entwicklung von selbst adaptierenden Benutzungsschnittstellen als individuelles Assistenzsystem vorangetrieben, um die Interaktion mit Maschinen noch benutzerfreundlicher zu gestalten.
Einige der Forschungsprojekte an der Hochschule Hamm-Lippstadt umfassen „GAIA-X4AGEDA“, ein Projekt zur Entwicklung einer Software-Architektur für Fahrzeuge als Edge-Devices, das datengetriebene Anwendungen und eine dynamische Anpassung von Fahrzeugfunktionen ermöglicht. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert und umfasst namhafte Partner wie Volkswagen, Bosch und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Ein weiteres Projekt ist „PlugIN“, das eine Plattform für sich selbst adaptierende Benutzungsschnittstellen zur Gerätebedienung entwickelt. Weitere Projekte wie „MIA-PROM“ und „DIDYMOS-XR“ beschäftigen sich mit der Entwicklung multimodaler interaktiver Assistenzsysteme und digitalen dynamischen Zwillingen für Extended Reality (XR).
Die Hochschule arbeitet in diesen Projekten eng mit verschiedenen industriellen Partnern zusammen und setzt moderne Infrastrukturen ein. Hierzu zählen unter anderem Leap Motion Controller und Geräte zur gestenbasierten Steuerung sowie großflächige Multi-Touch-Systeme, die eine natürliche Benutzeroberfläche ermöglichen. Die Forschungsarbeit wird zudem durch den Einsatz von innovativen Technologien wie Reactable, Polytouch und GestureWorks unterstützt. So trägt die Hochschule Hamm-Lippstadt maßgeblich zur Weiterentwicklung der Mensch-Maschine-Interaktion und zur Schaffung zukunftsfähiger Technologien bei.
Nexmaris GmbH ist ein Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Köln, das sich auf maritime Sicherheit, Resilienz und Effizienz entlang globaler Seewege spezialisiert hat. Das Unternehmen unterstützt international tätige Firmen, Betreiber kritischer maritimer Infrastrukturen und Behörden durch ganzheitliche Analyse, Risiko- und Sicherheitsberatung sowie Strategie- und Implementierungsservices, um Herausforderungen durch geopolitische Spannungen, Digitalisierung und komplexe Lieferketten zu meistern. Dabei kombiniert Nexmaris Risikoanalysen, präventive Maßnahmen zur Risikominderung, Notfall- und Schadensreaktion sowie langfristige Resilienzkonzepte, um Schutz, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit im maritimen Sektor zu stärken und nachhaltig auszubauen. Mit seinem Netzwerk und interdisziplinärer Expertise trägt Nexmaris dazu bei, Risiken frühzeitig zu erkennen, Sicherheitsprozesse zu verbessern und Unternehmen auf Krisen vorzubereiten.
